Optimierung logischer Netzwerke
Wie Jörg von Steinaecker vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), sowie Michael Kühner vom Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) erklären, geht es im SCM grundsätzlich darum, die Aktivitäten des eigenen Unternehmens so mit den anderen Akteuren der logistischen Kette abzustimmen, dass die Produkt- und Warenschlangen möglichst klein werden und produzierende Unternehmen die jeweiligen Kunden möglichst kostenminimal optimal versorgen können.Aus Sicht eines produzierenden Unternehmens existieren entlang dieser Kette diverse Stationen, die dabei eine Rolle spielen können, seien es nun Lieferanten und Vorlieferanten, das Beschaffungslager, Logistikdienstleister, outgesourcte Unternehmen und Dienstleister, die als verlängerte Werkbank dienen, mehrere eigene Standorte, Entsorgungsunternehmen, Speditionen, Distributionslager und Verteilzentren, der Groß- und Einzelhandel, Endverbraucher oder Servicepartner.
Und das alles gilt es dabei zu optimieren.
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